Paper ist rejected worden, aus hahnebüchenen Gründen und mit nur einem Reviewer. Wir hatten wohl den falschen Editor. Jetzt das Manuskript umschreiben und woanders einreichen. Die Motivation geht gegen null.
Paper ist rejected worden, aus hahnebüchenen Gründen und mit nur einem Reviewer. Wir hatten wohl den falschen Editor. Jetzt das Manuskript umschreiben und woanders einreichen. Die Motivation geht gegen null.
Was für ein typischer Tag. Mache alles, nur nicht an dem Drecksmanuskript weiter.
Wenn ich jetzt noch anfange, den Schreibtisch aufzuräumen, kann ich gleich auch heim gehen. Oder besser ne Runde schwimmen.
Stefan 15:48 am 9. Mai 2009 Permalink |
Das tut mir Leid. Ist das üblich, dass nur ein Reviewer das Paper begutachtet?
Tobias 19:10 am 9. Mai 2009 Permalink
Ne, ich denke nicht. Ich kenne zwei bis drei Reviewer sonst. Ich glaube, der Editor, den wir erwischt hatten, mochte einfach unsere Arbeit nicht.
kichererbse01 08:36 am 12. Mai 2009 Permalink |
Wenn du innovative Theorien vertrittst, dann gibt es manchmal wenige zentrale Reviewer, die dir den Artikel für verschiedene Zeitschriften ablehnen können. Da kann es helfen, sich eine Zeitschrift auszusuchen, die eher am Rand deines Themengebietes liegt. Du kannst auch jungen Journals eine Chance geben, deren Impact Factor noch nicht so hoch ist.
Tobias 10:15 am 12. Mai 2009 Permalink
Ja, aber der Impact leidet darunter. Wir versuchens noch einmal hoch, dann PLoS.